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Die Euphorie

 war schnell verflogen.

Dennoch hatten wir uns vorgenommen, das Beste aus unserer Urlaubszeit zu machen.

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Hinweise zur Nutzung dieses Reiseberichtes: 

Dieser Reisebericht verfügt über Links!
Je nach Thematik, gelangt ihr zu meinen persönlich fotografierten Bildern,
oder zu externen Websites.
Meine Aussagen zur Unterkunft oder anderen Unternehmen sind rein subjektiv 
und spiegeln meine persönliche Meinung wieder!

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Glamping

wird es mit uns nicht mehr geben!
Lieber zahlen wir zukünftig 500 Euro mehr für eine 'vernünftige' Unterkunft!

Die Beschreibungen wie z. Bsp.: "Badezimmer/ Dusche ist vorhanden", bedeutet nicht zwangsläufig,
dass sich die Nasszelle bzw. Dusche, Waschbecken, Toilette, im selben Zelt befindet, welches man für sehr viel Geld
angemietet hat.
Die Toilettenhäuser, oder wie ich sie nannte, "Reihen-Klo-Häuser", befanden sich zwar nur wenige Schritte entfernt von den Zelten, aber dennoch war es eine Herausforderung.

in jeder Hütte befanden sich zwei Nasszellen. 

Die Häuser bestanden i. d. R. aus zwei Einheiten mit jeweils Dusche, Waschbecken, Toilette.
So breit wie die Dusche war, so breit war auch die gesamte Zelle; 1,2 m
Das Waschbecken war 30 cm tief und 40 cm breit.
Die Toilette nicht einmal 20 cm  vom Waschbecken entfernt.
Sich darin um die eigene Achse zu drehen, oder sich darin gar ankleiden zu wollen?
Na ja, dies bedurfte schon einer gewissen Sportlichkeit.

Nachts?
Eventuell 1-3 mal?
Bei Regen?

Zum Glück waren die Temperaturen erträglich.

Das Interieur vom Zelt war minimalistisch und mit klobigen Holzmöbeln versehen.
Tisch, zwei (schwere) Stühle und eine Bank mit Auflage-Polster.
Weitere Bilder unter 'erste Eindrücke', weiter unten.


Das kleinste Zelt war sogar für vier Personen vorgesehen.
Ein großes Doppelbett und ein Etagenbett.
Ein offenes Regal diente als 'Kleiderschrank'.
Keine abschließbare Tür!
Wertsachen hätte man in der abschließbaren Nasszelle lagern müssen!?
 
Dass man an der Küste mit Sturm rechnen muss, haben die Erfinder scheinbar nur als geringes Risiko kalkuliert.
Die Zeltwände waren dünn und die Fenster undicht.
Die Ausstattung an Geschirr war ebenso minimalistisch und abgezählt auf vier Personen.
Nicht einmal Eierbecher gab es!
Immerhin ein vier-Platten-Gasherd und einen kleinen Kühlschrank (114 L).
Auch dieser wäre zu klein für vier Personen.

Fazit zur Unterkunft:
VillaTent, minimalistisch und ungeeignet für vier Personen.
Sinnfreie Einrichtung und Unterteilung.
Nicht einmal die Anzahl an Bestecken und allem anderen hat gestimmt!
Vieles von der Liste hat ganz gefehlt oder es waren nur 4 von 6 Stücke.
Dass sich die Sanitäreinheit außerhalb des Zeltes befindet, ist eine Zumutung!
Informationen zum VillaTent Compact.
Wir hatten halt Pech mit dem Schotsman.
 
Die Römer (Italiener) lieben ihren Luxus.
Somit war das Zelt an der Adria um Klassen besser.
Die Badewanne hätten wir im Zelt nicht benötigt, 
aber es gab wenigstens einen verschließbaren Kleiderschrank. 
Man hat zwar das Alter des Zeltes bemerkt und es war wirklich 'abgewohnt', aber etwas geräumiger mit integrierter Nasszelle und Küchenspüle.
Auch die abschließbare Schiebetür und 'richtige' Vorhänge, haben das Zelt in Italien etwas wertiger erscheinen lassen! 

So viel zur Unterkunft.
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Ankunft 
Zaterdag 23.08.
Bestes Urlaubswetter.



Ort: Campingpark 'de Schotsman'
Stadt: Kamperland ca. 3 Km entfernt.
Unterkunft: Miet-Zelt für 4 Personen VillaTent Compact
Hunde erlaubt? Ja, maximal 2
Entfernung Heimat: 493 Km.
Geplante Aktivitäten: Bootstour auf dem Verse-Meer mit gemietetem E-Boot und Umgebung erkunden.




Maandag 25.08.
Und wollen vor allem Eins: Weg und etwas erleben.

Das Highlight an dieser Fahrt ist die ca. 8 Km lange Straße über die Flut-Sperranlage Neeltje Jans.



Dinsdag 26.08.

Woensdag 27.08.
Ausflug nach Zierikzee.


Donderdag 28.08.
Bootsausflug mit Elektro-Schaluppe
Der Begriff „Schaluppe“ wird auch manchmal als fehlerhafte Übersetzung für den Kriegsschiffstyp Sloop oder den Handelsschiffstyp Slup verwendet. Der Begriff entstammt der französischen Sprache (chaloupe als Bezeichnung für das größte Beiboot eines Schiffes).
Peinliches Ablegemanöver mit einigen Remplern an den Pollern 😄.
Hier geht's zu den Bildern

Als wir zurück in den Hafen kamen, war kein Personal da, welches uns hätte beim 'Einparken' behilflich sein können, denn es hatte gerade angefangen, wie aus Kübeln zu schütten.
Also musste ich bei Starkwind und wieder mit einigen Remplern (250 Euro Eigenanteil) 😖  versuchen, die Schaluppe festzumachen. 
Zum Glück wurde nichts beschädigt. 😬

Klatschnass haben wir den Schlüssel und die SOS-(Not)-Tonne abgegeben.
Kaum zum Zelt zurück gekehrt, fing es dann aber erst richtig an.

Die darauf folgenden Stunden waren sehr wechselhaft.
Mal Regen, mal Sonne, und Mondsichel. 

Vrijdag 29.08.
Brouwershaven
Ausflug in eine weitere Stadt.
Besichtigung einer der ältesten Kirchen der Region.
Freier Eintritt, spenden erwünscht und sogar mit EC-Karte möglich. (Schlaaaaand?)

Auf der Suche nach Nahrungsquelle auf ein sehr schönes Restaurant in Renesse getroffen.

klick Link

Die Preise:
  • Zeerustburger (Black Angus 160gr.) mit Spiegelei und frittierten Zwiebelringen auf einem italienischen Brötchen - 17,50 €
  • Gegrilltes Schweinesteak mit Wassermelonensalsa und Passionsfruchtmayonnaise – 22,50 €

Zugordnete Bilder.
Leider mussten wir auch heute unsere Tour wegen des Regens abbrechen.

Immerhin am heutigen Tag Premium-Klamotte für schmales Geld ergattert ...


Wer steckt hinter PME Legend?
PME Legends gehört wie Vanguard auch zu Just Brands BV. Daher teilen sie die gleiche Philosophie, Schritt für Schritt eine starke Organisation aufzubauen mit der sie auf dem Markt für Premium-Jeans, Freizeit- und Herrenbekleidung führend sind und ihre Position in den Benelux- und DACH-Ländern weiter stärken können.

Nach der Rückkehr zum Campingplatz, noch ein 'kleines' Hundegassi:


Abendliches Wolkendrama
Die folgende Nacht war sehr unruhig.
Mit Gewitter und starken Sturmböen kündigte sich der Wetterwechsel an.

Zaterdag 30.08.
Besuch der Hafenstadt Vlissingen. (Maps-Karte)
Groß, modern, laut, schmutzig. Wie (fast) jede Großstadt.
Wir wollten am Hafen im Restaurant etwas essen, doch leider war das Personal auf Grund mangelnder Kommunikationsbereitschaft, etwas überfordert. Urteil: nicht empfehlenswert!

Auf dem Rückweg zum Parkplatz haben wir Halt an einer der vielen Buden in Strandnähe gemacht.


Eine sehr nette Möwe (Jonathan?) hat uns Gesellschaft geleistet und bekam 
ein paar Stücke von unserem Kibbeling ab.
Es ist immer wieder erstaunlich, wie die Möwen ihr Futter aus der Luft fangen.

Zondag 31.08.
Besuch vonnet Famlie 😏
War angekündigt und wir haben uns auch sehr gefreut.
Ein paar Bilderkens.
Leider hat der Sonntag seinem Namen keine große Ehre gemacht und einzelne Schauer haben die Audienz immer wieder getrübt.

Doch ein traumhafter zonsondergang, hat wenigstens den Abend noch gerettet.

Maandag 01.09.
Strandausflug Nordsee
Renesse, Burgh-Haamstede, 
  

Dinsdag 02.09.

Noch mehr Strand.
Ursprünglich war der Besuch des Naturparks Oranjezon geplant, doch leider durften dort keine Hunde mit hinein. In dem weitläufigen Dünengebiet laufen Hirsche, Rehe und anderes Wild frei umher.
Gelegentlich sieht man diese auch vom offiziellen Dünenpfad.
Und wir haben danach noch einige kleinere Orte besucht, welche wir nicht auf unserer Agenda hatten.
Vrouwenpolder, Serooskerke, dann wieder Burgh-Haamstede diese Orte verschwimmen miteinander. Mal Gebiet, mal Ortsname.



Woensdag 03.09.2025

Abreisetag.
Es war schon fast alles in unseren Koffern verstaut.
Nur noch ein paar Kleinigkeiten zusammenlesen und ab damit ins Auto!

09:22 Uhr Abfahrt
11:24 Uhr Stopp an Raststätte & Snack in Belgien 
15:46 Uhr Ankunft Heimat

Die Raststätte in Holland, oder war es noch Belgien?
Es war noch Belgien, laut meiner Google-Maps-Zeitachse.
Es wurde sowohl Holländisch, als auch Belgisch gesprochen.
Zumal diese wussten, dass ihre Kundschaft aus allen Herrenländer kamen, 
um nur diese Raststätte zu besuchen.
Das Teil war riesengroß, hell, sauber und es gab eine riesige Auswahl an Speisen.
Alles wurde frisch vor den Augen der Kunden zubereitet.
Das Personal war extrem nett und ist auch für die Kunden auf die andere Seite des Ladens gelaufen um dort etwas aus dem Regal zu holen.

Zigaretten sucht man in Holland mittlerweile vergeblich, denn in allen Benelux-Ländern wird der Tabakkonsum extrem bekämpft.
Nirgends liegen noch öffentlich Tabakwaren in offenen Regalen.
Genauso wie 'harte' Alkoholika.
Meistens befinden sich diese Dinge hinter den großen weisen Schranktüren hinter den Verkäufern. 

MS4?

Mitbringsel verboten

Wie moin.de berichtete, warnt eine Urlauberin aktuell vor einigen Mitbringseln, die an Bord der „Mein Schiff“ für Probleme und Ärger sorgen könnten. 

Auf Facebook äußerte die Frau sich darüber, dass der Anbieter TUI Cruises verbietet, einige Dinge mit an Bord zu nehmen. 

Unter anderem fallen gekochte Lebensmittel, Fleisch, getrockneter Fisch oder unverarbeitete Lebensmittel. Ebenfalls verboten sind Gemüse und Obst.

Was bitteschön, nehmen die Passagiere da mit an Bord?

Rohes Kamelfleisch?

Was brauchen die Passgiere an "anderen Lebensmitteln"?
Gibt es da nicht ausreichend genug?

Die Menschheit verblödet zusehends!
Hirn!
Die Passagiere sollten Hirn mitnehmen!

Habe die Ehre & in diesem Sinne:
Erst denken, dann handeln!

@rettschy68

Hexentanz und Schwefelbrühe

 So, ihr Lieben, nun geht es bald los!

Nur noch wenige Stunden, bis zum Besen-Ritt!
Die von Google vorgeschlagene Route ist zwar die schnellste, 
aber wir würden einmal komplett bis zum Nordharz bei Goslar fahren,
um dann wieder ein ganzes Stück retour zu müssen.

Die Route ist noch offen.
Eventuell fahren wir aber auch über "Herzberg", die Hippies besuchen.
Oder über den Film-Ort "Friedland".
Ich finde es immer wieder faszinierend, an Orten gewesen zu sein, welche man schon einmal in Filmen, Serien oder Dokumentationen gesehen hat.
Oder wenn man etwas im TV sieht, sagen zu können: "Ach guck mal, da waren wir schon!".

Auf jeden Fall werde ich hier wieder berichten, wie wir uns entschieden haben.
Eine Zeitnahe Dokumentation wäre möglich, aber ich will ja auch etwas Entspannung genießen.
Andernfalls kommt mein detaillierter Bericht erst nach unserem Urlaub.
Dann kann ich auch Bilder einfügen.

Nur mit dem Handy ist es etwas zu mühselig und Laptop mitschleppen mag ich nicht.
Seid also gespannt.

Habe die Ehre & in diesem Sinne:
Spinnenbein und Krötenschleim müssen auch hinein ...
@rettschy68

Es war schön

Als wir irgendwann 2003 auf die Idee kamen, 
unseren Urlaub doch einmal in Ägypten zu verbringen, 
sollte es nicht das sein, was alle anderen buchten.

Sharm el Sheik war als "Russen-Urlaub" bekannt.
Somit war die Sinai Halbinsel schon Mal raus.

Hurghada war die Massen-Touri-Ecke.
Das also auch nicht.
Kam dann später noch Mal.

Doch diese eine Region in Ägypten hatte es uns angetan.

el Gouna
Damals noch fast unberührt vom Massentourismus.
Und ein Hotel, welches in unser Budget passte war auch schnell gefunden.

Damals hieß es noch "Holliday In".
Es war alles super!
Pool, Bar, Frühstück, Lunch, Dinner, Snacks, Kaffee.
AI / All inclusiv eben.

Wir waren nun schon drei Mal an diesem Küstenstreifen vom roten Meer.
Auch einmal Hurghada.
Leider wurden wir sehr enttäuscht.
Nicht unmittelbar von den Hotels, aber vom Drumherum.
Von Hurghada ließen wir uns extra von einem Limousinenservice nach el Gouna fahren und wieder abholen.
Schon da haben wir die vielen Baustellen gesehen und uns wurde klar,
dass es nicht mehr der kleine beschauliche Ort war, den wir kannten.

Dennoch konnten wir nicht von dieser orientalischen Versuchung ablassen und flogen ein drittes Mal.
Dann aber wieder el Gouna!
Dieses Mal etwas nobler.
Es sollte das "Steigenberger" sein!

Schnell wurde uns klar: Das Hotel hat nur den Namen, sonst nichts, was nur annähernd etwas mit dem Ruf oder mit der Klasse eines Steigenberger im entferntesten zu tun haben könnte.
Auch der Zutritt zum uns bekannten Strand mit der 2,5 Km langen Pier bis ins Meer war nur unter einer Zusatzzahlung möglich. Auch alle anderen Hotels haben ihre Gelände nun hermetisch abgeriegelt.
Die Freiheit, welche el Gouna noch 2004 ausmachte, war auf einmal verschwunden. 

Das kleine "Holliday In" heißt heute "Cook's Club El Gouna".
Es wurde etwas modernisiert.
Die Gebäude blieben erhalten.
Auch das hoteleigene Restaurant, welches auf Pfählen etwa ein viertel in der Lagune stand existiert noch.
Der Pool wurde scheinbar komplett erneuert.
Scheinbar, weil es nun auch ein "adults only" Hotel ist.

El Gouna ist meiner Meinung nach zu schnell zu groß geworden.
Dennoch möchte ich niemandem davon abraten, einmal dort gewesen zu sein.

Wir sind ohnehin nicht die Urlauber, welche jedes Jahr aufs neue immer und immer wieder in das selbe Hotel möchten. Womöglich sogar in das selbe Zimmer.

Jetzt freuen wir uns erst einmal auf die VAE und eine Woche Cruisen im Persischen Golf ...

LINKS:

Habe die Ehre & in diesem Sinne:
Gute Reise und einen schönen Urlaub, für die, die es noch vor sich haben!

@rettschy68

Flughafen im Ohr

 Gerade jetzt, zur Sommerzeit, haben wir Vormittags die Fenster geöffnet.

Das hat zur Folge, dass man auch die Geräusche der Umwelt mitbekommt.
Nun ist es so, dass sich in 16,3 Km (Straße) Entfernung der Prüfstand des FRA AIRPORT, für Triebwerke befindet.


Fast so, als würde man ein Flugzeug starten hören.
Die Abluft-Schleuse der Prüfhalle dämmt die Lautstärke des zu prüfenden Triebwerks kaum.
Die Luftlinie beträgt zudem auch nur 9,4 Km Luftlinie.

Da sitzt man nun so schön im "Grünen" an seinem Arbeitsplatz und dann so etwas.
Nun ja, das Leben ist nun mal kein Ponyhof!

Habe die Ehre & in diesem Sinne:
Lasst euch nicht stressen!
@rettschy68

Mai bis Dezember

 Zum Glück

beginnt unsere Orient-Reise schon am ersten Dezember.
Es sind also, abzüglich der paar Tage im Mai, nur noch sieben Monate!!!!

SCHEIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIISE lang!!!!

Ich bin schun so uffffffffffgerescht!

Dennoch schleicht die Zeit so dermaßen dahin.
Da hilft nur eine kurze Pause zwischendurch!

Wir machen nochmal sieben Tagen im August.
Dann geht's in den Harz.
Ganz in der Nähe von Quedlinburg.
Harter Brocken 👌😫
Ja, nee, ganz in der Nähe, am Fuße des Brocken.
Brockenbahn fahren und die herrliche Umgebung genießen.
Natur und Altertum.

Dubai ist dann das krasse Kontrastprogramm.
Großstadt und Moderne!

CU on my next tript!
@rettschy68 

Das dauert wieder

 Vorfreude hat ja etwas!

Nur, wenn das Ereignis noch in weiter Ferne liegt, schmertzt es auch ein wenig!
Fernweh, eben.

Währenddessen erkundigt man sich schon einmal über dies und das.
Im Konzern kann man auch ChatGPT@LHG nutzen.
Ein GPT, ausgelegt auf die Bedürfnisse eines ganzen Konzerns.

Also habe ich ChatGPT mal gefragt:
wieviel Gepäck darf ich mit Emirates von Frankfurt nach Dubai mitnehmen?
Antwort:
Bei Emirates dürfen Economy Class Passagiere 30 kg Freigepäck mitnehmen, Business Class Passagiere 40 kg und First Class Passagiere 50 kg. Zusätzlich dürfen alle Passagiere ein Handgepäckstück mit maximal 7 kg Gewicht mitnehmen.

30 Kg sollten doch schonmal außreichen für Land und Schiff!
Man nimmt sowieso immer zuviel Gepäck mit!
Das war bisher immer so, selbst wenn wir mit dem Auto in der Urlaub gefahren sind!

Dann muss die Hausfrau Wäsche waschen, welche nicht einmal benötigt wurde.
Das ist nötig, da man ja nie weis, was sich wärend der "schönen Tage" in der Kleidung eingenistet hat!

Countdown:



for more details, sta tuned!
@rettschy68

für Suchende

Buchen, aber wo und wie?

Das Leben ist immer eine Reise wert!


Keine Ideen?
Alles zu teuer?

Dafür gibt es Arrangements!
Pakete, welche extras beinhalten!

So zum Beispiel, ein vergünstigter Preis für zwei Personen.
Manchmal sogar mit Frühstück, Lunch oder Dinner.
Oder mit alles! ;-)

Um sich nicht selbst den Kopf zerbrechen zu müssen,
gibt es Anbieter, welche solche Arrangements anbieten.

Einfach mal reinschauen!
Sich inspirieren lassen!

"Ach schau doch mal, da könnten wir doch auch einmal ein paar Tage verbringen!"

Sehr oft ist uns dieser Satz schon über die Lippen gekommen.

Sogar in eBay findet man hin und wieder Schnäppchen.
Sogar in Auktionen zu ersteigern.
Oder zu einem sehr günstigen Festpreis!

Eingegangen sind wir mit solchen Angeboten eigentlich noch nie!
Für (positive) Überraschungen sollte man dennoch offen sein.

Wir müssen allerdings im Vorfeld immer nachfragen, 
ob wir unsere zwei vierbeinigen Begleiter mitbringen dürfen.
Aber auch das ist möglich.

Um euch nicht länger auf die Folter zu spannen,
möchte ich euch im Nachfolgenden, ein paar Anbieter vorstellen.

HOLIDU (Europaweit)
Ferienhaus-Vermietung mit Sitz in München.
Haben wir schon selbst einige male in Anspruch genommen.
Sehr viele Filter zum Auswählen individueller Wünsche.
Die Preise richten sich stets nach den aktuellen Vermieterspiegeln (Region),
oder sind manchmal sehr niedrig, aber auch teilweise sehr hoch (Austattung, Pool, Sauna, etc.).
Hier kann man zum Beispiel schon seinen Reisezeitraum eingeben,
oder ob man Haustiere mitbringen möchte.
Sehr empfehlenswert!

touriDat GmbH & Co.KG
Zum Hallenberg 2
57392 Schmallenberg / Bad Fredeburg

Hotel-Gutscheine und andere Reise-Schnäppchen.
Sehr viele Award-Auszeichnungen.
Auch sehr viele Individual-Filter.
Hund muss man speziell anfragen, da es sich um viele Hotels (mit Wellness) handelt.
Darf auch gerne mal etwas luxuriöser sein.

homeToGo (Europa, begrenzt)
Pappelallee 78/79
10437 Berlin

Überwiegend Ferienwohnungen /-Häuser.
Meistens privat vermietet, aber auch stets von sehr netten Vermietern.
Kommunikation ist auch hierbei immer wichtig.
Fragt nach, wenn ihr spezielle Wünsche habt, oder Tiere mitbringt.

InterChalet (Europaweit)
HHD AG
Sägereistrasse 20
CH 8152 Glattbrugg
  
Überwiegend Ferienhäuser.
Interchalet bietet rund 40.000 Ferienhäuser und Ferienwohnungen für den Urlaub. Seit über 49 Jahren können Kunden individuelle Feriendomizile sowohl im Sommer als auch im Winter bei Interchalet buchen. Das Angebot reicht vom einfachen Chalet bis zur hochwertig ausgestatteten Villa. 
Es wird in vier - im Reisebüro erhältlichen - Katalogen sowie im Internet (www.interchalet.de) präsentiert. Besonders umfangreich ist das Programm im Sommer in Südeuropa und im Winter in den Alpenregionen.
Sehr oft von privat, aber mit bestimmten Richtlinien, welche von Interchalet vorgeschrieben sind.
Hier auch wieder wegen Haustieren, unbedingt separat anfragen.
Nicht verzweifeln, wenn der Gastgeber kein deutsch spricht!
Wozu schließlich, hat man einen Übersetzer auf dem Handy?!
So konnten auch wir uns mit den italienischne Gasgebern in der Lombardei problemlos verständigen.

CASAMUNDO (Europaweit)
Casamundo GmbH
Pappelallee 78/79
10437 Berlin

Wie auch bei den vorangegangenen Anbietern.
Reinschauen und inspirieren lassen.
Das eigene Budget muss man natürlich immer selbst im Hinterkopf haben.
Gerne darf es auch mal etwas teurer sein, für einen ausgergewöhnlichen oder etwas luxuriöseren Urlaub.

Last but not least / zu guter letzt:

booking.com ((nahezu)Weltweit)
Schon sehr oft genutzt.
Achtung ⚠: manchmal ist eine Creditkarte nötig um eine Untrkunft zu reservieren / zu buchen! 
privat / kommerziell
Bonusprogramm!
Bed&Breakfast, etc.
Filtern, suchen, sich inspirieren lassen ...


Nun, also, viel Spaß beim stöbern und bei Fragen, gerne an mich(ael) wenden ;-)
@rettschy68

ZERO POINTS

 für

Camping Village Cesenatico

So schön,

... hätte es werden können,
wenn es ein fähiges Management gäbe.

Unser Fazit:
Preis / Leistung = ungenügend
Unterkunft Housing Tent / Zelt = ungenügend
Ausstattung Unterkunft = ungenügend
Verpflegung / Halbpension = ungenügend
Entspannung / Ruhe = ungenügend
Sauberkeit = ungenügend
Sprachkenntnisse (z.B. englisch) = ungenügend
Animation / Unterhaltung = ungenügend
Umgebung = Verfallene Hotels / Häuser / Ruinen
App und elektronisches Check-In = wenig deutsch, wenig englisch, überwiegend Italienisch

Details folgen hier im Anschluss.

Etappe 1 
mit 541 Km über Österreich mit Zwischenstopp in Pill / Ötztal, 
30 Km vor Innsbruck / Brennerautobahn A12.
Hinter München ging es schon los mit den ersten Staus.
Sind sehr früh losgefahren und trotzdem erst um 16:30 Uhr im Hotel angekommen.
Wegen eines Trauerfalls gibt es keine Küche mehr.
Im gesamten Ort gibt es keine öffentlichen Restaurants mehr.
Hotels bewirten nur noch ihre eigenen Hotelgäste.
Haben dann notgedrungen an einem Hähnchen-Imbiss etwas gegessen.

Nach einer recht ruhigen Nacht mit Frühstück, weiter Richtung Brenner-Autobahn.

Etappe 2 
mit 518 Km.
Unser Auto war digital registriert und wir konnten eine der schnelleren Spuren an der Mautstelle in Österreich passieren.
Sehr viele Baustellen und daraus resultierende Staus bei einer Außentemperatur von 32-36 Grad setzten allen Reisenden gehörig unter Stress.

Erste Mautstelle Brennario Italien.
Wohin? Welche Spur? Keine Ahnung. Stress!
Dabei ist es so einfach!
Es gibt hier nur Spuren mit dem Begriff "Ticket".
Das lunzt schon aus dem Automaten, sobald man einen Kontaktstreifen überfährt.
Auch der Rest der Italienischen Brenner-Autobahn (Brennario) war mit Baustellen gespickt.
Die Staus wurden immer länger und unerträglicher.
In Italien gibt es gefühlt alle fünf Kilometer eine Tankraststätte.
Nur nutzt das wenig, wenn alle überfüllt sind. 
Nach vier Stunden Non-Stopp-Fahrt, dann doch irgendeine genommen.
Unsere Hunde müssen schließlich auch mal und vor allem sich bewegen und etwas trinken.
Nur "wild Parken" war hier möglich.
Belegtes Baguette = 9,90 € ???
Ein deutsches Paar, welches seit vielen Jahren diese Strecke fährt, bestätigte uns, 
dass es niemals zuvor an einem Sonntag dermaßen schlimm gewesen wäre.
nach einer kurzen Rast geht es wieder weiter.

Maut-Ausfahrt Italien: Schilder mit Kreditkartensymbol weisen die richtige Spur.
Doch aufpassen! Ein reges Gedrängele und Spurwechsel von unwissenden, kann hier schnell zu Blechschäden führen. Zum Glück ist uns nichts passiert. 

Späte Ankunft nach 9 Stunden Fahrt (normal ca. 5:45 h).
Schon wieder Stress. Check-In am Campingplatz.
Sehr schlecht ausgeschildert. Natürlich am falschen Schalter gestanden.
Niemand spricht deutsch, was ich auch nicht voraussetze. 
Und nur schlechtes englisch seitens der Rezeptionisten macht es auch nicht einfacher.
Wie machen das die anderen Deutschen?
Ich habe bis jetzt keinen gesehen.

Ein Park-Plan wird mir vorgelegt und ich bekomme gesagt, 
dass wir unser Auto auf einen Parkplatz stellen sollen. 
Ein junger engagierter Mann mit Elektrovehikel brachte unser Gepäck zur Unterkunft.
Ein ganzes Stück entfernt. 
Wir sind mit unseren Hunden hinterher gerannt ...
Es sah von außen ganz nett aus. Na ja, Zelt eben.
Eine erste Inspektion lies aber schon erahnen, was hier alles fehlt!
Es ist halt keine "Ferienwohnung"!
Italien ohne Nudelsieb?!
Nach der Ankunft: "als erstes mal einen Kaffee"! 
Die in der Werbung versprochene "Kaffee-Maschine",
war das typische italienische Kaffee-Kochgerät für zwei kleine Espresso-Tassen!


Genau so hat sich der gesamte Urlaub gestaltet.
Wie ein roter Faden.
Eine Unannehmlichkeit nach der anderen.
Bis auf wenige Ausnahmen, fernab vom Campingplatz.

Also, das nötigste ausgepackt und erst einmal ans Meer.
Fußweg ca. 340 Meter.
Das Wasser ist angenehm warm. 
Nicht schwimmen, nur erst einmal testen.
Unsere Hunde sind begeistert.
Sogar Henry, der normalerweise an jedem Binnensee immer Theater macht.

Zurück zur Unterkunft und schauen, wo es etwas zu Essen gibt.
Keine Ahnung was, wie und wann!
Wir wussten immerhin, wo sich das "Restaurant" befindet.
Alle Informationen waren entweder nicht verfügbar oder in italienischer Sprache.

Die Unterbringung 

Mal etwas anderes.
Glamping!
Kunstwort aus Glamour und Camping! 

Das ist wie Zelt-Camping, nur eben in einem Zelt mit gehobener Ausstattung.
Fester Boden, gut abgespannte Zeltwände, Küchenzeile, Nasszelle mit Dusche und Toilette und einer Terrasse. Sogar eine (sinnlose) Badewanne befand sich im Zelt!

Was es war:
Glamping ohne Glam.
Wie anfangs gesagt: Italien ohne Nudelsieb.

Das es die erste Woche unerträglich heiß war, dafür kann niemand etwas.
Doch in einem solchen Zelt staut sich die Hitze.
32, 34, 36, Grad. Immer gefühlt wie 40-42 Grad. Das hat auch die Wetter App gesagt und es war kein subjektives Gefühl.
Wenig bis gar kein Schatten durch Bäume.
Wir haben dann selbst, notdürftig, mit Bettlaken an der Terrasse für etwas Beschattung gesorgt.
Man hat ja schließlich auch selbst einiges an Camping-Erfahrung.
Besser bzw. kühler wurde es dadurch allerdings auch nicht wirklich. 

In der Beschreibung war eine regelrechte Inventurliste.
Alles vorhanden, was man von einer Ferienunterkunft erwartet.
Was wir vorfanden: Nicht einmal ein drittel der aufgeführten Gegenstände!
Zum Beispiel die bereits aufgeführte Kaffee-Maschine.
Italiener haben eben eine andere Vorstellung von "Glam"!
Keine Spültücher, keine Geschirrtücher, kein Spülmittel, kein Sanitärreiniger.
Alles was man in einer Ferienunterkunft "normalerweise" vorfindet, fehlt hier.
Eine Kaution haben wir auf Grund der Verständigungsprobleme beim Check in nicht entrichten müssen.

 Die Nasszelle war ein Verschlag aus weis furnierten Pressspanplatten, welche an den Ecken lediglich mit Silikon zusammengeklebt waren. 
Erste Ritze welche den Blick nach draußen gegen die Zeltwand ermöglichten waren zu entdecken. Schimmelflecken in den Ecken und eine wackelige Toilettenkeramik.  

Der Holzboden war auch nicht wirklich trittsicher. 
Darüber dunkler dünner PVC Belag mit Aluleisten gestückelt.
Dunkler Belag, auf welchem man jeden Schuhabdruck vom hellen Sand draußen im Detail abgebildet sah.

Eine wackelige Küchenzeile mit klaffenden Türen und schwergängigen schiefen Schubladen, sowie Spüle mit Gasherd und Kühlschrank.

Spüle alt, verkratzt, verfleckt.
Gasherd ohne Zündung (defekt), auf dem sich der Kaffee-Kocher nur mit viel Geschick platzieren lässt, ohne das dieser mit dem kochenden Kaffee umkippt.
Kühlschrank von HISENSE steht schief, wackelt, ist vereist.
Geschirr würde sich eventuell noch für einen Polterabend eignen.

Direkt an einem Versorgungsweg gelegen, durften wir mehrmals täglich diese Elektrovehikel beobachten, welche mit Karacho immer viel Staub aufwirbelten. 
Schön wenn man seine Wäsche auf der Veranda trocknet!
Es war nun mal ein Schotter-Sandweg

Dann ist das eben das italienische Verständnis von Glamour?!

Die Verpflegung:

Einen angemessenen Sitzplatz mit Platz für unseren Hundewagen hatten wir schnell gefunden.
Eine Kellnerin mit Karte war auch schon gleich vor Ort.
Palaver-Palaver auf Italienisch. 
Renate versuchte der Dame zu verstehen zu geben, dass wir kein Italienisch sprechen. 
Aber auch ich konnte auf englisch nicht erklären, dass wir kein italienisch sprechen.

Absolute Ignoranz seitens der Bediensteten. 
Sie babbelte und babbelte weiter auf italienisch.

Als wir endlich erklären konnten, dass wir Halbpension gebucht hatten (ital. All-Inklusiv?!),
wollte man uns in einen lauten, stickigen Hinterraum verfrachten.
Bei 35 Grad Außentemperatur?! Hundegebell und Kinderlärm?
Das fanden wir anmaßend und entwürdigend!
Die besseren Gäste, welche für ihr Essen bar bezahlen, durften draußen sitzen.

NEIN! Nicht mit uns! Das wollen wir nicht!

Wir sind schließlich auch zahlende Gäste!
Mit viel Hick-Hack, durften wir am ersten Abend aus der Karte bestellen, 
weil man wohl nicht so recht wusste, wie wir einzuordnen sind. 

Dieser Pass, welchen man beim Check-In bekommt, lässt über die Verpflegung keine Schlüsse ziehen.
Das ist nur die Identifikation als Platz-Mieter und der Schlüssel zu den elektronischen Eingängen.
Auch die Klärung, wie man denn als "All-Inklusiv-Gast" sein Frühstück bezieht, 
gestaltete sich ebenfalls schwierig! 
Achtzig Jahre deutscher Tourismus in Italien und nichts dazu gelernt?
So behandelt man keine Gäste! 
Dann sollen sie es lieber ganz lassen! 
Wir waren schließlich nicht in irgendeiner abgelegenen Walachhei!
Ankunftstag, schon versaubeidelt!

Abwechslungsreich oder eintönig?
Eher Abwechslungsreich war das Frühstück, denn es fehlte jeden Tag etwas anderes.
Ansonsten gab es immer das gleiche!
Toastbrot, kaltes Rührei mit kaltem gedünstetem Speck, kalte (Pizza)Margherita-Schnitten, gekochter Schinken, Käse, süße Brötchen und Stückchen bzw. Croissants.
Tag für Tag. Und nichts anderes.
Italiener frühstücken in der Regel nur süß!
Wenn man aber internationales  Publikum bewirtet, dürfte es schon etwas abwechslungsreicher sein.
Nicht einmal Mortadella, nicht einmal roher Schinken oder Würstchen. Nicht ein einziges Mal etwas anderes.
Tag für Tag das gleiche.
Die Abwechslung bestand darin, das mal kein Toastbrot da war, der Toaster aber lief.
An einem Andern Tag war Toastbrot da, aber der Toaster war außer Betrieb.
Aus dem Automat mit den Säften kam irgendwann nur noch Wasser!
Die Schalen mit dem Obst wurden nicht gereinigt.
Toiletten im Restaurant (1x Männlein, 1x Weiblein) genauso wenig.
Entweder kein Papier oder keine Seife, oder beides nicht vorhanden.

Ein Tag mit Wind bescherte uns am nächstem Morgen beim Frühstück unter freiem Himmel eine Überraschung. Es wurde der Hauptweg gefegt!
Mit großen Reisig-Besen wurde der ganze Sandstaub aufgewirbelt.
Zur Frühstückszeit, wo einige andere auch im Außenbereich des Restaurants saßen, 
um ihr Frühstück zu sich zu nehmen. 
Malzeit & Danke!

Unser anfänglichen Beschwerden, brachten uns den Vorteil, immer vom selben Kellner mit Englischkenntnissen bedient zu werden. 
Sehr nett und zuvorkommend.
In Italien gibt es eigentlich immer ein Menü, welches aus zwei oder drei Gängen besteht.

Wichtige Oberbegriffe auf der italienischen Speisekarte

  • Der Begriff Antipasti steht für Vorspeisen und betitelt kalte oder warme Vorspeisen wie z. B. Mozarellakäse mit Tomaten oder insalata.
  • Der erste Gang ist die erste Hauptspeise und beinhaltet ein Pasta-, Risotto- oder Gnocchigericht. Zum ersten Gang gehört ebenfalls die Suppe (zuppa). Der erste Gang nennt sich Primo piati.
  • Der zweite Gang ist das Hauptgericht und nennt sich im italienischen Sprachgebrauch Secondo piati. Hierzu gehören sowohl Fleisch- als auch Fischgerichte.
  
Auch hier nur wenig Abwechslung für "All-Inclusiv".
Antipasti war ausnahmslos Salat, Primari war in der Regel immer  die gleiche Pasta mit undefinierbaren Fleischbällchen oder Tonno und der Hauptgang mal mehr mal weniger Fisch oder Fleisch.
Einmal gab es laut unserem Kellner sogar als Primari "Pasta with Potatoes". 
Ja, wirklich, Nudeln mit Kartoffeln!?

Der Kellner war sehr nett und hat sich bemüht, uns zufrieden zu stellen.
Einmal bekamen wir sogar einen Kaffee / Espresso von ihm spendiert.
Trotzdem war es nicht immer einfach, etwas zu Essen zu bestellen, 
da auch mir nicht alle Speisen in englischer Sprache geläufig sind. 
Dann hat er immerhin Bilder gezeigt.
In der Regel bestellten wir immer nur Primo oder nur Secondo, 
da bei der Hitze nicht daran zu denken war, üppig zu Essen. 
Es hat ihn zwar überrascht, aber Essen muss ja nicht, wie bei vielen anderen, 
sinnlos weggeworfen werden! 
Im Zweifelsfalle haben wir eben einen Salat oder Obst hinterher gegessen.  
An einem Abend fragten wir tatsächlich nach Beilagen.
French Fries (International für Pommes-Frittes) sollten es sein.
Bratkartoffeln in Ölsuppe bekamen wir. 
Eine andere Bedienung fragt uns scheinbar, ob etwas dazu gereicht werden solle. 
Salz und Pfeffer hätten wir gerne gehabt, zu den blassen Kartoffelschnitten.
Ketchup und Mayonnaise bekamen wir dann gebracht. 
Scheinbar versteht man hier nicht einmal "Salt and Pepper"?!  
Leider haben wir vergessen, unseren persönlichen Kellner nach seinem Namen zu fragen. 
Als er Donnerstags seinen Dienst für diese Saison beendete, war mir schon klar, dass die letzten zwei Abende schwierig werden würden!
Er bekam ein großzügiges Trinkgeld von uns!

Der erste Abend ohne Individuelle Bedienung kam und wir haben Primo und Secondo bestellt.
Nachdem unsere Teller leer waren, warteten wir etwa eine halbe Stunde und eine weitere viertel Stunde.
Dann kam eine Kellnerin und räumte unsere Teller ab. Sie babbelte etwas auf italienisch und wir zuckten nur mit den Schultern und fragten nach unserem Secondo. 
Da sagte sie nur: "ancora"? (wirklich?)
Als nach einer weiteren viertel Stunde kein Secondi auf unserem Tisch stand, sind wir gegangen!
Wir haben noch gesehen wie zwei Bedienungen, die eine war wohl so etwas wie die Managerin der Kantine, zu unserem leeren Tisch "rannten", aber zu spät! Wir haben dann verzichtet.
Am nächsten Morgen zum Frühstück, waren beide nicht zu sehen.
Wird wohl seinen Grund gehabt haben.
Am letzten Abend haben wir vorgezogen in einem benachbarten Restaurant zu essen.
Es war das Restaurant, welches wir gehabt hätten, wären wir nicht  auf den anderen Campingplatz umgebucht worden.  https://www.cadematt.com/

Urlaub = Entspannung?!

Gut, es war heiß. Da steckt man nicht drin.
Zum Glück nur in der ersten Woche und wir konnten uns selbst durch etwas Eigeninitiative helfen.
Andere mit ähnlicher Unterkunft, versuchten das ebenfalls, scheiterten aber mangels Material und Kenntnis ;-)
Wir haben uns die nähere Umgebung vor unserer Buchung angeschaut.
Sportunterkünfte und Trainingszentren haben wir in Google Maps gesehen.
Das sollte nicht zu einem Problem führen.
Doch falsch gedacht!
Wir konnten keine einzige Nach durchschlafen.
Jede einzelne Nacht von Lärm wachgehalten oder geweckt worden.
Wir wussten auch nicht, dass (Nord-) Italiener ein ähnliches Nacht-Leben wie die Araber führen.
Ab 10 Uhr ging es hier erst richtig los!
Erwachsene und auch die Kinder der Italiener haben sich abends gegen 10 Uhr erst auf den Weg gemacht und kehrten gegen ein oder zwei Uhr wieder zurück.
So zumindest unsere Zelt-Nachbarn.
Und auch aus den Sport-Herbergen war bis spät in die Nacht laute Musik und 
Lautsprecher-Ansagen zu hören. 
Die Polizei ist auch nicht in der Lage, auf der nahegelegenen SS16 Bundesstraße, irgendwelchen Posern mit extrem aufgemotzten Motoren, Einhalt zu gewähren. 
Ständiges Motorengeheule bis mindestens vier Uhr in der früh. 
Und das in einem Land, wo vorzugsweise Deutsche, mit rapiden Strafen bei Geschwindigkeitsübertretung gehörig zur Kasse gebeten werden! 
Da unser Zelt unmittelbar an der Zufahrt zum Strand lag, waren auch hier ständig Jugendliche und Nacht-Angler mit ihren Autos, Rollern oder zu Fuß unterwegs. 
Von spät Abends bis früh Morgens ständig eine nervenaufreibende "Ruhestörung"! 

Unterhaltung 

Überwiegend für Familien.
Ab 21 Uhr, für Jung und alt.
In Italien ist es üblich, das sich die Familien inklusive ihrer Kinder,
erst gegen neun oder zehn Uhr abends, auf den Weg machen. 
Entsprechend wird auch das Unterhaltungsprogramm gestaltet.
Einmal wollten wir uns Rock und Pop-Klassiks anhören.
In einer Arena hat die Veranstaltung stattgefunden.
Wir haben nun einmal zwei Hunde und lassen diese niemals alleine in einer Unterkunft zurück.
Etwas weiter von der Arena entfernt, fanden wir an einem Pavillon zwei Stühle.
Diese haben wir so plaziert, dass wir wenigstens in Richtung der Bühne blicken konnten.
Zwischen uns und der Bühne war allerdings ein freier Platz, welcher zu einen Kinderspielplatz gehörte.
Dort wurde Ball gespielt. Jeder, der Henry kennt, weis was das bedeutet.
Als die Musik mit einer Verspätung von 30 Minuten begann, konnte wir das eine oder andere Stück identifizieren. Doch nach dem vierten Stück, hat es angefangen weh zu tun!
Nicht jede Band kann und sollte alles spielen!
Für die abendliche Unterhaltung galt sonst das Motto: Nicht schön, aber laut.
Und immer bist spät in die Nacht.
Ein Nacht- oder Abendleben am Strand gibt es nicht.
Die meisten Betreiber schließen zwischen 19 und 20 Uhr. Oder spätestens zum Sonnenuntergang.
Schade!

Die Umgebung 

Bei der Anreise über die Bundesstraße SS16 haben wir noch nicht viel gesehen.
Wir kannten nur die Bilder von Cesenatico. Bilder sind immer hübsch.
Am zweiten Abend hatten wir uns entschlossen mit dem Shuttle in die Stadt zu fahren.
Kann man ja machen.
Ist schließlich kostenlos.
Ähnlich wie das riesige Ressort unmittelbar neben unserem Platz ist hier sehr vieles kaputt und pleite!
Die Stadt Cesenatico ist sehr hübsch. Die Orte in der Umgebung versuchen das noch vorhandene in Schuss zu halten. 
Jedoch sieht man, dass es auch in dieser Urlaubsregion langsam abwärts geht. 
Weshalb man dann allerdings kaputte Gebäude vor sich hingammeln lässt, verstehe ich nicht.
Entweder erhalten oder abreißen. Vieles sieht eben nicht mehr wirklich schön aus!
Bilder hierzu findet ihr in meiner Fotogallerie Cesenatico 2023

Der Strand 

Keine Promenade, einfach Strand eben.
Viele Abschnitte mit einzelnen Betreibern.
Ähnlich wie Buden, gut ausgestattet, mit Restaurant und Bar.
Toiletten sind eher sporadisch und selten gepflegt.
Duschen im Freien stehen kostenlos zur Verfügung
Essen haben wir nicht getestet. 
Wir hatten am Platz schließlich "All inclusiv".
Unter jedem Schirm standen zwei Liegen. 
Die vorderen vier Reihen waren nur gegen einen Aufpreis von 10 Euro zu haben. 
Wir haben es einmal auf einem uns kostenfrei verfügbaren Platz versucht. 
Der Sonnenschirm bietet nicht wirklich Schutz vor der sengenden Sonne. 
In unmittelbarer Nähe des Restaurants standen Pavillons. 
Kleine Bistro-Tische und Stühle waren vorhanden.
Dort konnten wir für zwei Personen und unsere Hunde schützenden Schatten finden.
Unser Ritual sah folgendermaßen aus:
Nach dem (eintönigen) Frühstück an den Strand.
Zwei Flaschen Mineralwasser / Aqua minerale frizzante für 2 Euro 60 Gekauft.
Karten gespielt und im Meer schwimmen gewesen.
Schön, warm, flach. Sehr flach.
Man musste mindestens 400 Meter durch das Wasser laufen, um einigermaßen schwimmen zu können.
Dann beginnt die Abgrenzung mit Bojen und man gerät in den Fahrwasserbereich des Bootes, welches hier regelmäßig (einmal gesehen) anlegt.
Wie auch immer, Schwimmen im Meer haben wir uns anders vorgestellt!
Nach den ersten beiden Schwimmversuchen haben wir uns etwas "richtiges" bestellt.
Renate trank meistens einen Aperol Spritz und ich unter Anderem einen Caipirinha oder mal einen Mojito.
Deutsches Bier gab es auch. Flasche oder Glas 6 Euro.
Unsere beiden Hunde waren sehr erfreut über das kleine Schlauchboot, welches wir uns extra für sie zugelegt haben. 
Es hatten beide Hunde Platz darin, war aber doch sehr klein. 
Vor jedem Bootsgang wurden unseren Lieblingen natürlich Schwimmwesten verpasst! 
Die Bilder kommen noch im Anschluss (Link zu Google Fotogallerie).
Die Überraschung am Strad war, dass es zu den "richtigen" Getränken immer Snacks dazu gab!
In der Regel ein Glas Oliven, ein Glas Erdnüsse, ein Glas Chips. Einmal sogar geröstetes Brot mit Olivenöl und Kräutern.
Das erste mal wusste ich von nichts und die nette Bedienung hat es uns an den Tisch gebracht.
Bestellt wird in der Bar am Tresen. Es gibt nämlich keine "Außen-Bedienung".


Unsere Ausflüge 

In der zweiten Woche, als die Temperaturen etwas erträglicher waren, hatten wir uns entschlossen einige Ausflüge zu unternehmen. Schließlich wollten wir von der Region auch etwas sehen.
Hier gibt es ausreichend Alte Baudenkmäler und Antike Stätten, welche erkundet werden wollen.
Wobei Kirchen und Kathedralen nicht zu meinen bevorzugten Gebäuden gehören.
Cesenatico Abends mit Shuttle.
Das Shuttle stellte sich als Reisebus heraus.
Reisen möchte man allerdings damit nicht.
Sardinenbüchse hätte es eher getroffen.
Mit unseren Hunden auf dem Schoß war es doch extrem eng!
Es war Markt an diesem Abend in Cesenatico.
Die Stimmung freundlich und ausgelassen.
Wenn nicht diese Masse an Menschen gewesen wäre.
Entlang der Markstände kamen wir zum Hafen. Dort sahen wir auch Angebote für Bootsausflüge.
Und tatsächlich auch in deutscher Sprache. Sogar ein Bediensteter dieses Unternehmans Sprach deutsch.
Naja, so lala zumindest. Aber nett und freundlich. Wir haben zwar ein Prospekt mitgenommen, haben aber keine Tour unternommen. Dieses Schiff hatte keine Sonnensegel an Deck. Auch sonst war es uns nicht möglich, irgendwie eine Schiffstour zu unternehmen, da von unserem Campingplatz keinerlei Informationen in deutscher oder zumindest in englischer Sprache zur Verfügung standen. Schade! 
Wir sind dann Abends wieder mit dem Shuttle zurück zum Campingplatz gefahren. Der Bus fuhr eine Ehrenrunde, da er die Straße blockierte. Der Buss muss voll werden, zwecks Rentabilität. 
Der Bus war voll! Zumindest funktionierte die Klimaanlage!
An einem der folgenden Tage entschlossen wir uns, noch einmal den Weg per pedes anzutreten.
Was wir sahen waren zerfallene Gebäude.
Die Stadt selbst ist sehr hübsch. 
Doch die Radfahrer nerven. Keine Verbote hier für diese Nervensägen.
Wir waren dann noch in San Marino. Sehr schönes Bergdorf. Die vielen Treppen allerdings sind sehr anstrengend. Die Seilbahn bewältigt nur die Hälfte der Strecke. Allerdings konnten wir diese nicht nutzen, da der Parkplatz an der Talstation bereits hoffnungslos überlastet war.
Im folgenden besuchten wir die Orte Ravenna, Cervia, Cesena, San Marino, das Romagna Shopping Valley und Europa e miniatura. Die Bilder findet ihr in meiner Fotogallerie Cesenatico 2023

Die Rückreise 

Sonntags kann man fahren! 
Da wird nicht ganz so viel los sein.

Dachten wir!

Es waren schon Donnerstag und das ganze Wochenende viele Gäste abgereist.
Die Saison endete schließlich am 31. August.
Wir bemerkten schon am Samstagabend, dass es lauter war als die vergangenen Tage.
Sonntag früh gegen drei-Uhr-dreißig wurden wir von lauter Musik (erneut) geweckt.
SO! SCHNAUTZE VOLL!
Wir fahren jetzt, dann sind wir zeitig Zuhause und umgehen die Hitze!

Dachten wir!

Noch eine schnelle Tasse Kaffe aus der supermodernen Kaffee-Maschine und unsere restlichen sieben Sachen schnappen und los!

Wir fahren durch! Keinen erneuten Zwischenstopp!

13 Stunden Fahrzeit! Stau an Stau!

Kaum in Deutschland, hat man es an den Autobahnparkplätzen bemerkt.
Es ist weder in Östereich noch in Italien so schmutzig (versifft) wie in Deutschland! 
Traurig, für ein sooo reiches Land. 
Zeig mir deine Parkplätze und ich sage dir aus welchem Land Du kommst! 
Tolle Visitenkarte!

Ciao Italien, das war das letzte mal! 

Ciao Amici, arrivederci!
@rettschy68

Letzte Vorbereitungen

 ... und enormes 

Reisefieber

Nun ist es bald soweit,
Noch wenige Tage, beziehungsweise Stunden!

Wir hatten am 02.08. den Restbetrag an den Campingplatz gezahlt.
Das ist eigentlich eine seltsame Vorgehensweise, aber es soll wohl so sein.
Auch ein solches Unternehmen muss sich absichern!
Trotz frühzeitiger Überweisung, habe ich keine Bestätigung erhalten.
Naja, ist halt nicht TUI ;-) 

Deshalb habe ich gestern noch einmal angefragt.

Italens Urlaubsregionen haben ein scheinbar gut funktionierendes zentrales Buchungssystem.
Sobald man eine Bestätigung hat, bekommt man eine Chatt-ID und wird immer wieder auf seine persönliche Buchungsseite geleitet.
Dort findet man seine Buchung mit wirklich allen Details und vielen Informationen.

Wenn die Mitarbeiter eines Hotels oder eines Campingplatzes richtig in das System eingearbeitet wurden,
funktioniert das fantastisch! (armes Deutschland!)
Anstelle durch Anzahlung "Reservierung bestätigt" sollte dort allerdings nun stehen, 
dass die Buchung "tutti kompletto" ist. ;-)

Naja, ich werde es eventuell mal bei der Ankunft dort ansprechen.

Ich sollte vielleicht mal das Hotel anrufen, in dem wir unseren Zwichenstopp einlegen.
Mehr als eine Buchungsbestätigung von Booking habe ich von dort auch nicht.
Ist halt ein vermutlich ein Betreiber älteren Semesters.
Es gab schon eine Menge Beschwerden.
Aber ich habe ja umbuchen müssen 😖

Nun ja, wenn nicht, dann müssen wir ein noch teureres Hotelzimmer nehmen oder 
es gibt eine sehr ungemütliche Nacht im Auto.
Wir können schließlich auch erst um 16:00 Uhr in unsere Unterkunft.

Wenn wir um 15:00 Uhr am Campingplatz sind, wird das gerade so hinhauen?! 😎
Und das bei voraussichtkichen 30 Grad Ausentemperatur oder mehr.

Auf die Preise für Versorgung (Einkäufe etc.) bin ich auch noch gespannt.
Soll ja alles enorm teuer geworden sein.
Sonst gibt's DIÄT! 😄

Drückt uns die Daumen, dass alles Glatt läuft!
@rettschy68

Cesenatico

Wir kommen!

Ciao Raggaze!

Sehr geehrte/r Franziska Spiess,Die Ferien kommen... endlich!Wir freuen uns, dass Sie Cesenatico Camping Village für Ihren Urlaub an der Riviera der Romagna gewählt haben. Irgendwelche Zweifel vor der Abreise? Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren! Wir stehen Ihnen jederzeit telefonisch unter +39 0547 81344 zur Verfügung, oder per Chat auf der Minisite, die Ihrer Buchung gewidmet ist. 
Wir erinnern Sie daran, dass der Gesamtbetrag für Ihren Aufenthalt, sowohl für Mobilheime als auch für Stellplätze, 12 Tage vor Ihrer Ankunft fällig ist.

Wie schön, wie schön!
Alles noch beim Alten, alles in trockenen Tüchern!

Nur noch den Restbetrag heute überweisen und dann kann es bald los gehen!

Hoffentlich gibt es keinen Ärger im Hotel auf dem Zwischenstop.
Ist zwar auf Booking bestätigt, aber, man weis ja nie!
Irgendwie werden wir schon nach Cesenatico, an die Riviera der Romagna, kommen ;-)

Ciao! Ci vediamo!
@rettschy68

Der letzte Geburtstag

 ... mit einer 5 davor! Wird nicht ganz günstig! Feiern? Nicht im üblichen Sinne! Keine Party, aber doch wieder ein Erlebnis! Die Zeiten der...